Augen auf beim Hundekauf!
Dubioser Hundehandel aus dem Ostblock. 
Besorgniserregende Zahlen
Jährlich werden über 7000 Hunde aus dem Ausland in die Schweiz importiert. Dies ergab eine aktuelle Recherche bei der ANIS AG (Animal Identity Service AG; >> www.anis.ch). Davon machen Modehunde wie Chihuahuas, französische Bulldoggen und Möpse alleine zwei Drittel der importierten Welpen aus.

Keine Herkunftskontrolle für Importhunde
In der Schweiz müssen Import-Hunde mit einem Mikrochip versehen sein und einen gültigen Heimtierausweis haben. Spätestens nach 10 Tagen muss der Hund bei der ANIS AG registriert sein.
„Hela“ kam - wie viele andere Welpen auch - aus Osteuro- pa, genauer aus der Slowakei. In den meisten europä- ischen Ländern besteht keine Pflicht die Hunde mit ihrer Transpondernummer zu registrieren. Nur der Tierarzt muss die fortlaufende Chip-Nummer in seinen Akten aufbewah- ren. Eine spätere Registrierung ist für alle Beteiligten frei- willig.
linie.png (135 Byte)
n «Augen auf beim Hundekauf
>> Download [pdf -File]
>> Broschüre bestellen
n Hundezüchter /
Hundehänder -

die Unterschiede
>> weiter
n «Geschäft mit tod- kranken Tieren»
Sendung «Kassen- sturz» vom 28.10.08
>> weiter
Weil vielfach Züchter selbst ihre Welpen chippen – besteht keine Möglichkeit der Rückver- folgung der Herkunft des Tieres mit Hilfe der Transpondernummer – zumal es innerhalb Europa nicht verpflichtend ist, Transponder mit einem Ländercode zu verwenden. Grund- sätzlich lässt sich hinterfragen, ob Wildtiere in den