Sollte das Strassentransitverbot tatsächlich aufgehoben werden, könnte
die Schweiz zur Drehscheibe der tierquälerischen EU-weiten und internationalen
Schlachttiertransporte werden. Zwar würde mit dem Weg durch die Schweiz die qualvolle
Reise der Schlachttiere, die im Norden verkauft und oft tagelang, über tausende von
Kilometern zum Schlachten in den Süden der EU, die Türkei, den Nahen Osten und
Nordafrika verbracht werden, kaum kürzer. Der gute Ausbau des Schweizer Strassennetzes
und die vergleichsweise günstigen Durchfahrtstarife für ausländische Camions machen die
Route durch die Schweiz zu einer interessanten Alternative. Die Missstände beim Transport
von lebenden Tieren würden sich tagtäglich auf unseren Straßen abspielen. Die Schweiz
würde sich damit mitschuldig machen an diesen ebenso unnötigen wie skandalösen
Transporten.
Mehr Information: |
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Stichwort «Schlachttiertransporte» -
Tierbewegungen in der EU. >> weiter |
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STS-Stellungnahme zum Bundesratsbeschluss bezüglich
Aenderung im Grenz-
verkehr mit Tieren und tierischen Produkten >>
weiter |
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Medienmitteilung des Schweizer Tierschutz STS vom 23. März
2007: «EU-Tier-
transporte durch die Schweiz: Parlamentarische Initiative zu internationalen
Tiertransporten eingereicht.» >> weiter |
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Medienmitteilung des Schweizer Tierschutz STS vom 17. August
2006: «Keine EU-
Schlachttiertransporte durch die Schweiz!» >>
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Medienmitteilung des Schweizer Tierschutz STS vom 27. Juli
2006: «Skandal. Bundes- rat will Grenzen öffnen für internationale
Schlachttiertransporte» >> weiter |
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«The Welfare of Transported Animals», Report der Eurogroup
for Animal Welfare
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